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Cyclanthaceae

Cyclanthaceae

Die Scheibenblumengewächse (Cyclanthaceae) sind eine Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta). Ihre Verbreitung ist neotropisch.

Beschreibung

Es sind Sträucher oder Lianen oder meistens krautige Pflanzen mit palmenähnlichen Fächerblättern. Aus den Blättern werden die Panamahüte produziert, und das nicht in Panama wie der Name vermuten läßt sondern in Ekuador. Sie sind monözisch. Sie haben vier oder keine Blütenhüllblätter. Pro männliche Blüte gibt es: 10 bis 150 Staubblätter oder pro weibliche Blüte: 4 Staubblättter! und 4 Fruchtblätter. Die Früchte sind Beeren.

Systematik

Die Familie der Scheibenblumengewächse (Cyclanthaceae) wird gegliedert in 2 Unterfamilien und 12 Gattungen mit 225 Arten:
- Cyclanthoideae: ist ein monotypisches Taxon mit der einzigen Gattung und Art:
- Cyclanthus
  - Scheibenblume (Cyclanthus bipartitus), ist eine mehrjährige krautige Pflanze mit palmenähnlichen, bifiden (nur zweiteiligen) Fächerblättern. Die Blüten sind stark reduziert (mit nur wenigen Blütenorganen). Von dieser Art sind Fälle von Kontaktdermatitis bekannt.
- Carludovicioideae: Es sind krautige Pflanzen oder Kletterpflanzen mit 11 Gattungen mit 224 Arten:
  - Asplundia, mit 100 Arten.
  - Carludovica
  - Panamahut-Pflanze (Carludovica palmata), aus den Blättern stellt man die sogenannten Panamahüte her.
  - Chorigyne
  - Dianthoveus
  - Dicranopygium, mit 50 Arten.
  - Evodianthus
  - Ludovia
  - Schultesiophytum
  - Sphaeradenia, mit 50 Arten.
  - Stelestylis
  - Thoracocarpus

Weblinks


- [http://www.systbot.gu.se/staff/rogeri/cycintro.html Einführung in die Cyclanthaceae] (engl.)
- [http://www.plantsystematics.org/cgi-bin/dol/dol_terminal.pl?taxon_name=Cyclanthaceae&rank=genus;target=_self Bilder der Cyclanthaceae] Kategorie:Bedecktsamer

Familie (Biologie)

Die Familie (lateinisch: Familia) ist eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik. Sie steht zwischen den Hauptrangstufen Ordnung und Gattung. Direkt über der Familie kann die Überfamilie stehen, unter ihr die Unterfamilie (lateinisch:Subfamilia). In der Zoologie besteht die Konvention, dass der wissenschaftliche Familienname auf -idae endet (z. B. Laufkäfer: Carabidae). In der Botanik dagegen endet die Familienbezeichnung meist auf -aceae (zum Beispiel Korbblütengewächse: Asteraceae). Vielfach leiten sich ihre Bezeichner von besonders bekannten Gattungen der Familie ab (zum Beispiel bei den Liliengewächsen Liliaceae), aber auch morphologische Besonderheiten der Familie können namensgebend sein (so bei den Lippenblütengewächsen Labiatae). Kategorie:Taxonomie als:Familie (Biologie) ms:Famili

Panama-Hut

Der Panama-Hut ist ein Hut, der mit der Hand aus feinem Toquilla-Stroh oder aus Palmenfasern geflochten wird und anschließend mittels Feuchtigkeit, Wärme und Druck seine spezifische Form erhält. Je nach Dicke der Faser kann der Herstellungsprozess sehr langwierig und aufwändig sein, so dass feinste Panama-Hüte mehrere Tausend Dollar kosten können. Ein guter Panama-Hut lässt sich ohne Weiteres zusammengerollt in einer Büchse transportieren, ohne dass Fasern beschädigt werden. Der Panama-Hut wurde (seit 1630) und wird in der Provinz Manabí und in der Provinz Azuay in Ecuador hergestellt, Zentrum der Manufakturen ist die Stadt Montecristi und die Stadt Cuenca. In Cuenca sind die größten und bekanntesten Exporteure ansässig. Über die Entstehung des Namens gibt es mehrere Theorien. So wurde er angeblich früher nur über Panama ausgeführt. Nach einer anderen Darstellung haben Arbeiter und Ingenieure nach der Fertigstellung des Panamakanals einige Exemplare nach Europa eingeführt. Möglicherweise waren aber auch ganz einfach Vermarktungsgründe eines Hut-Fabrikanten im Spiel, der den Namen "Panama-Hut" förderlicherer für den Verkauf hielt als "Ecuador-Hut". Eine andere Theorie besagt, Theodore Roosevelt habe im Jahr 1906 einen dieser Hüte beim Besuch der Bauarbeiten am Panamakanal getragen. Sein Foto machte den Strohhut weltbekannt. Seitdem heißt der ecuadorianische Hut, bis dahin als Jipi-Japa bekannt, Panama-Hut. Viele andere berühmte Männer trugen einen Panama-Hut: Ernest Hemingway, Winston Churchill, Harry S. Truman, Paul Newman, Napoleon und auch Mustafa Kemal Atatürk, der ihn als Symbol des modernen Mannes ansah (den traditionellen Fes ließ er verbieten). Siehe auch: Strohhut Kategorie:Kopfbedeckung

Monözisch

Monözisch (einhäusig) ist ein Fachbegriff aus der Botanik und der Zoologie.

Botanik

Eine Pflanzenart wird einhäusig genannt, wenn männliche und weibliche Befruchtungsorgane immer zusammen auf einer einzigen Pflanze zu finden sind, wenn auch in getrennten Pflanzenteilen. Einhäusige Pflanzen haben also keine unterschiedlichen männlichen und weiblichen Exemplare. Beispiele für einhäusige Pflanzen sind der Rohrkolben und die Haselnuss. Pflanzen, bei denen männliche und weibliche Organe auf getrennten Exemplaren wachsen, nennt man diözisch (zweihäusig). Pflanzen, bei denen männliche und weibliche Organe in einer einzigen Blüte oder einem einzigen Zapfen vereinigt sind, werden als zwittrig bezeichnet.

Zoologie

Parasiten, die keinen Wirtswechsel ausführen, nennt man ebenfalls monözisch.
- Beispiele:
  - Eichenbaumlaus
  - Buchenblattlaus
  - Tannentrieblaus Kategorie:Botanik Kategorie:Zoologie

Beere

Eine Beere (v. althochdt.: beri die Rote) ist eine aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgegangene Schließfrucht, bei der die Fruchtwand (Perikarp) auch noch bei der Reife saftig oder mindestens fleischig ist. Die Beere ist oft rundlich und kräftig gefärbt. Meist ist sie vielsamig, d.h. sie enthält mehr als einen Samen. Zu den Beeren zählen viele Gemüse wie
- Kürbis
- Gurke
- Tomate
- Avocado Weitere Beerenfrüchte sind
- Johannisbeere
- Sanddorn
- Stachelbeere
- Weinbeere
- Banane
- Kakao
- Paprika Zu beachten: die Erdbeere ist aus botanischer Sicht keine Beere, sondern zählt zu den Sammelnussfrüchten. Ebenso zählen Himbeere und Brombeere nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelsteinfrüchten. Beeren spielen eine Rolle für die Variation der Ernährung und sind wichtig als Lieferanten von Vitaminen, Mineralen und Fasern. Kategorie:Pflanzenmorphologie simple:Berry

Kategorie:Bedecktsamer

Artikel sollten grundsätzlich der jeweils passenden Kategorie niedrigster Stufe zugeordnet werden. In diese Kategorie kommen laut der Wikipedia:Leitlinien Biologie alle Artikel zu bedecktsamigen Pflanzen: Bedecktsamer. Kategorie:Pflanzen ko:분류:속씨식물

Francois Gevaert

François Auguste Gevaert, Komponist und Musikschriftsteller,
- 30. Juli 1828 in Huysse bei Gent, † 24. Dezember 1908 in Brüssel. Studierte am Konservatorium in Gent, wo er die ersten Preise der Harmonie und des Kontrapunktes erhielt, 1847 erhielt er auch vom Brüsseler Konservatorium den Römischen Preis zuerkannt. Nachdem er zuvor in Gent die dreiaktige Oper "Hugues de Zonnerghem" und die einaktige komische Oper "Comédle à la ville" zur Aufführung gebracht, trat er 1849 seine Reise an, die ihn über Paris nach Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland führte, worauf er sich 1853 in Paris niederließ. Hier brachte er zunächst die komische Operette "Georgette", dann 1854 die drei-aktige, durch Melodienreichtum und gediegene Arbeit ausgezeichnete Oper "Le blllet de Marguerlte" mit großem Beifall auf die Bühne, denen später noch "Les iavandières de Santarem" 1856, "Quentin Dur- Ward" 1857, "Le diable au moulin" 1859, "Châ- teau-Trompette" 1860, und "Capitaine Henrlot" 1864 folgten. 1867 wurde er zum Musik Direktor an der Großen Oper ernannt, eine Stelle, die jahrelang unbesetzt gewesen war. Ab 1871 wurde er Direktor des Konservatoriums in Brüssel. Gevaert hat auch einen "Traité général d'lnstrumentatlon" 1864 und außer einigen kleinern Schriften eine "Histoire et théorle de la musique de l'antlqulté" veröffentlicht. Gevaert, François Auguste Gevaert, François Auguste Gevaert, François Auguste Gevaert, François Auguste Gevaert, François Auguste

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